Hausbau – der Weg ins Eigenheim

house-construction-1005491_640(9)Immer mehr Menschen entscheiden sich für den Bau eines Eigenheims. Dies ist eine der größten Entscheidungen im Leben. Dabei gibt es unterschiedliche Bauweisen, über die man sich bei der Planung Gedanken machen sollte. Dabei spielt nicht nur der eigene Geschmack eine große Rolle, sondern auch Energieeffizienz und die Lage der Immobilie. Zudem muss man sich auch Gedanken über mögliche Materialien machen. Im Privaten Bereich sollte zudem zur Kostensenkung mit Unterschiedlichen Dienstleistern gearbeitet werden.

Bauvarianten

Noch vor einigen Jahren galt das Massivhaus als Standard Bauweise. Mittlerweile aber hat sich viel auf dem Immobilien Markt getan. Auch wenn es eine große Auswahl an Baustilen gibt, fällt die Wahl deshalb keineswegs leichter. Denn auch die Ansprüche sind gewachsen. Die Häuser müssen nicht mehr nur in der Optik gefallen, sondern auch Energieeffizient und Umweltfreundlich sein. Hier ein Überblick der verschiedenen Bauweisen.

Das Massivhaus wird entweder aus Stahlbeton, Natur- oder Kunststein gebaut. Es zählt durch seine Bauweise zu den robustesten und weist durch die verwendeten Baumaterialien hohe Dämmeigenschaften auf. Auch Schallschutz kommt bei dieser Bauweise nicht zu kurz. Jedoch dauert es sehr lange wenn ein Haus Stein auf Stein gemauert werden muss. Dies ist auch der Hauptfaktor, warum sich immer weniger Bauherren für diese Variante entscheiden.

Die schnellste Art den Traum vom Eigenheim zu erfüllen, ist der Bau eines Fertighauses. Dies wird sogar Schlüsselfertig geliefert. Die einzelnen Bauteile werden Industriell vorgefertigt und am Bestimmungsort montiert. Diese Arbeit ist in wenigen Tagen erledigt und das Heim ist bezugsfertig. Holzhäuser hingegen bieten den Vorteil, dass die von Natur aus sehr gute Wärmedämmeigenschaften mit sich bringen und für ein sehr gutes Raumklima sorgen. Da es aus Nachwachsenden Rohstoffen gefertigt wird, bietet es zudem eine optimale Ökobilanz.

Die Hausplanung

Das A und O beim Hausbau ist die Planung. Nur wer richtig Kalkuliert und eventuelle Mehrkosten mit einplant, beugt bösen Überraschungen vor. Dabei muss auf die Größe und den Grundriss eingegangen werden. Ebenso sollte auch immer das Budget im Auge behalten werden. Bei erheblichen Mehrkosten sollte man sich überlegen ob diese wirklich Notwendig sind. Zudem sollte auch an die Zukunft gedacht werden.

Wird die Familie in einigen Jahren Zuwachs bekommen, sollte schon bei der Planung mehr Platz eingerechnet werden. So muss das Eigenheim später nicht wegen Platzmangel verkauft werden. Denn nicht bei allen Bauweisen hat man die Option zum An- beziehungsweise Ausbau. Auch breite Türen und nicht zu steile Treppen sollten für das Alter eingeplant werden.

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